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<pre>„Wir sind sehr glücklich und zufrieden. Die Mannschaft hat sehr frisch gewirkt und alles investiert. Es ist toll, diese Energie zu spüren, dass wir uns freimachen von allen Umständen.“  <p> Um die Gefahr unberechenbarer Gegenstöße zu bannen, hatten es die Kraichgauer vor Wochenfrist auf möglichst wenig Ballbesitz abgesehen, womit plötzlich der qualitativ eigentlich etwas limitiertere FCA für die Spielgestaltung verantwortlich war.  <p>  An Selbstvertrauen dürfte es dann keiner der beiden Mannschaften mangeln, hatten doch sowohl die Fuggerstädter als auch die Fohlen am vorangegangenen Spieltag jeweils ein Erfolgserlebnis zu verbuchen. <p> Kovacs Analyse fiel um einiges härter aus: „Wenn man schon nicht die Mittel findet, um zu gewinnen, darf man halt nicht verlieren.“ Er machte seinen Spielern den Vorwurf, sie hätten durch „Fahrlässigkeit“ ein besseres Abschneiden verhindert. <p>  „So sollten wir nicht auftreten. Wir lassen den Gegner zu leicht Tore schießen und kreieren vorne zu wenig Chancen.“  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde sind jedenfalls der Überzeugung, dass der HSV wie bereits in den beiden Spielzeiten davor mit einer Niederlage ins neue Pflichtspiel-Jahr starten wird.  <p> Derlei Altlasten schleppt Norbert Meier nicht mit sich herum. Hat der Ex-Profi doch erst im Sommer bei Darmstadt 98 angeheuert. Als Nachfolger von Erfolgscoach Dirk Schuster erwartet den 57-Jährigen dennoch eine echte Herkulesaufgabe.  <p>  Die Hinrunde der im Vorjahr gleichfalls in ernsthaften Nöten steckenden bayrischen Schwaben konnte immerhin sämtliche Erwartungen übertreffen. Nachdem die Runde noch nicht einmal wunschgemäß begann, streckte der FCA seine Fühler zunehmend nach oben aus. <p> Im gleichen Zeitraum trennte sich derSerienmeister nur zwei Mal mit einem Remis: im CL-Viertelfinalrückspiel gegen den FC Sevilla und in der Liga gegen die Hertha BSC. <p>  Mit dem SC Freiburg ist nun jedoch die zweitschlechte Auswärtsmannschaft der vorigen Saison zu Gast.  </pre> 


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<pre> Die Wahrheit wird wohl wie so oft in der Mitte liegen. Von fünf Toren gegen den Rekordmeister aber darf Gladbach am kommenden Sonntag nicht mehr träumen, denn dann wartet das Kontrastprogramm.  <p> Darunter war allerdings das sensationelle Unentschieden beim FC Bayern München. Die Breisgauer sind am vergangenen Wochenende mit einem Knalleffekt auf die Siegerstraße zurückgekehrt.  <p>  Hartgesottene Fans des HSV tun deshalb gut daran, sich vorsorglich schon einmal die beiden Relegationstermine freizuhalten: Zunehmend lässt schließlich auch die personelle Situation befürchten, dass es mit einem entspannten Zieleinlauf nichts mehr werden wird. <p>  Zwar mag dem Bundesliga-Dino der derzeitige Tabellenstand (10.) durchaus Mut zusprechen, alleine die Tatsache, Pep Guardiola und seinem Star-Ensemble im heimischen Volksparkstadion gegenüberzustehen, erweist sich jedoch schon mal als überaus schlechtes Omen. <p>  Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte.  </pre>


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<pre> Einerseits hat die Eintracht acht der insgesamt 17 Liga-Heimspiele gewonnen und nur fünf verloren, andererseits konnte Werder in der vergangenen Spielzeit in der Fremde nur vier Mal als Sieger vom Platz gehen.  <p> Frankfurt hält aktuell bei 21 Punkten. Weniger waren es nach 21 Spieltagen zuletzt vor zwölf Jahren, als am Saisonende der Abstieg stand (20 in der Saison 2003/04).   <p> Auch das jüngste 1:4 in der Allianz-Arena mutet unter Beachtung der bayrischen Startaufstellung prompt nur noch halb so glimpflich an: Angesichts gleich drei ins kalte Wasser geworfener Debütanten hatte Heynckes gegen die Hessen noch nicht einmal eine B-Elf ins Rennen geschickt. <p>  – Im „Kicker“-Interview genießt Alexander Meier den aktuellen Höhenflug der Eintracht zunächst einmal lieber nur im Stillen.  <p> Aus den letzten 10 Liga-Spielen haben die Bremer lediglich zwei als Sieger beendet und holten nur 9 Punkte. Damit sind sie in diesem Zeitraum die drittschlechteste Mannschaft der Liga. Nur Gladbach und Darmstadt waren noch mieser.  </pre>


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<pre> Freitag, 27. Oktober 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Zumindest bis zum Sonntag stellen die Königsblauen den einzig verbliebenen deutschen Top-Klub, gegen den der FCA in seiner kurzen Bundesliga-Karriere noch nie ein Spiel gewann. Die bislang gezählten acht Duelle brachten stattdessen den Gästen fünf Siege und drei Unentschieden ein.  <p>  – RB-Coach Ralph Hasenhüttl bekam gegen die Bayern endlich wieder einmal Gala-Fußball angeboten. <p>  Deshalb war auch Gladbach-Coach Dieter Hecking nicht restlos zufrieden: „Ich hätte mir angesichts der guten Chancen schon gewünscht, dass wir das 2:0 machen. Aber für den ersten Spieltag haben wir ein gutes Bundesligaspiel gesehen.“  <p> Grund: Nachdem sich die Domstädter bereits beim 0:5 gegen Dortmund benachteiligt gefühlt hatten, kam es auch gegen Frankfurt zu zwei strittigen Entscheidungen, bei denen zuvor der Video-Assistent hinzugezogen worden war.  </pre>


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